Tipps vorab 7_Werkzeug


• Denk ruhig einmal darüber nach, ob der Quasi-Textverarbeitungsstandard WORD für dich und deine Bedürfnisse das Richtige ist. Es gibt mittlerweile einige spezielle Programme, die sich als Autorensoftware andienen. Von allen gibt es kostenfreie Testversionen (mit mehr oder weniger Einschränkungen): Lade sie herunter und probier sie aus. Die meisten von ihnen sind für das Schreiben eines Romans geeigneter als WORD.

• Ich, Rich, habe vor etwa vierzehn Jahren so ziemlich alle seinerzeit erhältlichen getestet, mit mal mehr, mal weniger Begeisterung. Hängengeblieben bin ich auf Anhieb bei Scrivener. Mir gefielen sofort die Bedienoberfläche, wie das Programm strukturiert war, und sympathisch war mir auch gleich die Philosophie der Entwickler: Es gab (und gibt) eine kostenlose Testversion, die 30 Tage uneingeschränkt gültig ist (Arbeits-, nicht Kalendertage!), eine Lizenz kostete nur etwa 50 Euro, und der Online-Support der Entwicklerfirma Literature&Latte erwies sich als vorbildlich. Nach einem Tag mit der Testversion habe ich Scrivener sofort gekauft – und das keine Sekunde lang bereut. Im Gegenteil.




• Natürlich haben auch Mitbewerber wie Papyrus, Ulysses oder yWriter ihre Vorteile, teilweise sogar erhebliche (wie Papyrus mit dem integrierten Duden-Korrektor und der Stilanalyse, zum Beispiel – was sich allerdings auch im Preis niederschlägt), aber mir persönlich hat eben Scrivener am meisten zugesagt, und ich kann es nur jeder und jedem Schreibenden wärmstens ans Herz legen und empfehlen, sich zumindest einmal ein paar Stunden mit der Testversion zu beschäftigen. Die gibt es hier.

Und nun: Frohes Schaffen – wir freuen uns auf dein vorbildlich bereinigtes Manuskript!

(Zum guten Schluss und für den Fall, dass Du noch zögerst, eine kleine Auswahl vom lektorat-und-tat-Kundenfeedback …)

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